Drei Phasen — die erste fühlt sich großartig an.
Die ersten Wochen
Ein Formular hier, eine Tabelle da, dazu ein bisschen Automatik: Das Tool steht, alle sind begeistert — und es hat fast nichts gekostet.
Ein paar Monate später
Jetzt arbeiten mehrere Kollegen damit, echte Kundendaten sind drin, die alte Excel-Liste läuft parallel weiter. Erste Zahlen passen nicht mehr zusammen — welche Version stimmt denn nun?
Die Wartungsfalle
Der Kollege, der das Tool gebaut hat, hat inzwischen ein neues Projekt — oder eine neue Stelle. Jede Änderung ist ein Risiko, keiner traut sich ran. Und der Baukasten-Anbieter ändert Preise und Funktionen, wann er will.
Drei Sätze, die man in der Wartungsfalle oft hört.
„Moment, ich gleiche das erst mit der Excel-Liste ab."
Im Tool, in der Tabelle und im letzten E-Mail-Anhang stehen drei verschiedene Stände — vor jedem Termin wird erst einmal abgeglichen.
„Lass da bloß nichts dran ändern."
Eine Kleinigkeit am Formular anpassen? Lieber nicht — beim letzten Mal kamen danach tagelang keine neuen Einträge mehr an, und keiner wusste warum.
„Das hat damals der Herr Müller gebaut."
Aufgebaut hat es jemand nebenbei, mit viel Engagement. Der ist inzwischen woanders — und aufgeschrieben, wie alles zusammenhängt, hat niemand.
Beides hat seinen Platz.
Wir reden Baukästen nicht schlecht — für manche Aufgaben sind sie die richtige Wahl. Die Frage ist nur, was Ihre Lösung in zwei Jahren noch können muss.
- Eine Idee schnell ausprobieren, bevor investiert wird
- Kleine Einzel-Tools ohne kritische Firmendaten
- Wenn es übermorgen fertig sein muss
- Dauerbetrieb über Jahre — mit fester Ansprechperson statt anonymer Plattform
- Echte Firmendaten mit Rollen, Rechten und Datensicherung
- Gewachsene Excel-Strukturen sauber in eine Datenbank überführt
- Laufende Pflege zu transparenten Konditionen — von Anfang an eingeplant
Steckt Ihre Lösung schon fest?
Wir schauen ehrlich drauf — und sagen Ihnen auch, wenn ein Baukasten für Ihren Fall völlig ausreicht.